Wandern

Honiglehrpfad:

Der Einstieg zum gemütlichen Rundwanderweg erreicht man nach 5 Gehminuten. Das Herzstück des Wanderwegs ist die Mühle im Märchenwald. Hier empfiehlt es sich unbedingt Zeit einzuplanen, im seichten Wasser am Bach können Kinder Dämme bauen, Rindenschiffe starten oder einfach nur die Füße im Wasser baumeln lassen.

Rosi, die Mühlenwirtin, ist an zwei Tagen während der Woche vor Ort. Es gibt Getränke und Lagerfeuer mit Steckerlbrot. Bei kleinen Geschicklichkeitsspielen kann man das handwerkliche Können unter Beweis stellen. Viele Schautafeln entlang des Honiglehrpfads, der von Imkern errichtet wurde, informieren über das Leben und die Produkte der Bienen. Gehzeit ist in etwa 2 Stunden. Familien mit kleinen Kindern können den Rundweg jederzeit abkürzen.

Mühle beim Bienenlehrpfad
Rauchstube Anger

Erlebnisweg Rauchstubenhaus:

Direkt vor der Haustür kann man diesen Rundweg starten, Ziel ist das Heimatmuseum Rauchstubenhaus. Durch den Markt Anger führt der Weg wenige Meter nach der Bäckerei Buchgraber (hier kann man sich mit köstlichen Jausenweckerl versorgen) nach rechts über die Erzherzig Johann Stiege in den Wald. Nach einem Anstieg von ca. 45 Minuten erreicht man das Rauchstubenhaus. Hier ist ein kleines Museum untergebracht, viele bäuerlichen Geräte erzählen vom Leben in früheren Zeiten. Im nebenliegenden Gasthof gibt es Jause oder die typische "Erdäpfelwurst" mit Schweinsbraten und Sauerkraut, ein regionales Gericht. Retour gehts über die Ruine Waxenegg wieder in den Markt Anger. Gehzeit ist ca. 2,5 - 3 Stunden, der Weg ist auch für Kinder gut geeignet.

Hoher Zetz:

Der Hohe Zetz ist der Hausberg von Anger und belohnt alle Wanderer mit einer tollen Aussicht. Die Tour kann von der Haustüre gestartet werden, durch den Markt Anger, nach der Bäckerei recht weg über den Weg Nummer 60 Richtung Lehen am Rauchstubenhaus vorbei. Nach einem Anstieg erreicht man den Berggrat und wendet sich nach Süden, wo man nach ca. 0,5 km den Gipfel des Zetz (1264 m) erreicht. Eine wunderbare Aussicht zum Rabenwald und über das gesamte Feistritztal belohnt für die Mühe des Aufstieges. Zurück geht es über den Weg Nummer 10 vorbei am Alpenvereinsgasthof Wittgruberhof. Danach folgt man dem Weg Nummer 62 und kommt wieder zum Hauptplatz in Anger. Die gesamte Gehzeit ist ca. 4 Stunden und durchaus sportlich mit einem Höhenunterschied von ca. 800m.

Zetzgipfel im Winter
Bärenschützklamm

Bärenschützklamm:

 Diese Wanderung führt über 164 Leitern und Stege durch eine wildromantische Schlucht mit rauschenden Wasserfällen. Vom Parkplatz in Mixnitz erreicht man nach 45 Minuten den Einstieg zur Klamm. Besonders für das untere Drittel sollte man sich Zeit nehmen: hier sind die spektakulärsten Wasserfälle! Nach der Klamm führt ein Wanderweg zur Jausenstation "Guter Hirte". Von dort kehrt man über den "Prügelweg" wieder zum Parkplatz in Mixnitz zurück. Der Weg ist gut versichert und relativ leicht begehbar - gutes Schuhwerk ist Vorraussetzung! Die Gesamtlänge ist ca. 13 Kilometer.

Wandern im Almenland

Es gibt unzählige Wandermöglichkeiten im benachbarten Almenland: Familien mit kleinen Kindern erforschen das Moor am Moorlehrpfad oder umrunden (auch mit Kinderwagen) den Teichalmsee. Wer hoch hinaus will, besteigt den Gipfel des Hochlantsch oder die Rote Wand. Wem an Aussicht in Kombination mit Einkehr gelegen ist, dem sei der 7-Kögl-Weg empfohlen, der HeilBrunnWeg führt zu Quellen und Brunnen rund um den Wallfahrtsort Heilbrunn. Im Sommer begegnet man den Weidetieren: diese (meist Rinder) garantieren, daß die wunderbare Almlandschaft so erhalten bleibt. Für ausführliche Informationen und genaue Wanderplanungen: https://www.almenland.at/wandern/

Gipfel Rote Wand
Blühende Apfelbäume

Wandern im Apfelland

Wandern im Apfelland Stubenbergsee ist variantenreich: ob gemütlich und mit Kinderwagen um den Stubenbergsee, romantisch zwischen blühenden Apfelbäumen oder anspruchsvoll auf dem großen Kulmrundweg - es ist für jeden etwas dabei. Immer wieder sieht man bei schönen Aussichtspunkten auf die großen Obstanlagen, die sich im Frühling in ein Blütenmeer verwandeln. Die Früchte dieser Anlagen kann man entlang aller Wege bei einer Einkehr verkosten - als süße Versuchung in Apfelstrudel und anderen Mehlspeisen oder abgefüllt als Hochprozentiges in der Flasche. Hier gehts zu mehr Infomationen: https://www.apfelland.info/aktivitaeten-kulinarik/wandern/