Das Frühstück

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Guten Morgen beim Frühstücksbuffett!

... an den gedeckten Tisch setzen und in Ruhe das Frühstück genießen, die letzte Tasse Kaffee in der Morgensonne auf der Terrasse trinken und in der Zeitung blättern - das ist für unsere Gäste der Beginn eines schönen Urlaubstages.

Woher kommen die Zutaten?

Damit das Frühstück zum Genuss wird, halten wir uns an die Zutaten REGIONAL – SAISONAL – MIT LIEBE ANGERICHTET. Unser Bäcker liefert täglich um 6:15 morgens knuspriges Brot und Gebäck, Schinkenspezialitäten kommen von Direktvermarktern aus dem Nachbardorf oder direkt aus dem eigenen Räucherschrank, Joghurt gibt es vom Milchbauernhof und verschiedenste Marmeladen machen wir selbst. Ein besonderer Genuss für das Müsli sind frische Ribisel, Himbeeren oder Brombeeren aus unseren Gärten, morgens frisch gepflückt.

Das Apfelbrot - ein Klassiker

Hausgemacht und sehr geschätzt ist unser Apfelbrot: neben getrockneten Früchten und Nüssen sind es vor allem die frischen Äpfel, die dieses Brot so saftig machen. Ein Geheimtipp: es schmeckt hervorragend mit würzigem Käse!

Aufstriche haben immer Saison

Ebenfalls nach eigenem Rezept und mit Kräutern der Saison verfeinert sind die verschiedenen Aufstriche, besonders beliebt sind der Räuerforellenaufstrich und der Kürbiskernaufstrich. Unser Frischkäse mit gehackten Gartenkräutern und Kürbiskernöl, den es täglich frisch zubereitet gibt, ist die Nummer 1, deshalb hier das Rezept:

  • 1 Becher Frischkäse natur (Philadelphia zum Beispiel)
  • je 1 Kaffeelöffel frisch gehackter Kräuter, meine Lieblingsmischung ist Schnittlauch, Petersilie, Kapuzinerkresse mit Blüten, Liebstöckl und Ruccola
  • 3 Esslöffel gutes Kürbiskernöl

Mit 2 Kaffeelöffeln Nockerl aus dem Frischkäse formen und anrichten, mit den frischen Kräutern bestreuen und das Kürbiskernöl darüberträufeln, wer mag würzt mit etwas Salz

 

Frisch gemahlen aus der Kornmühle

Mit dem Einzug der Kornmühle gibt es jetzt immer frisch gemahlenes Vollmehl für Kuchen und Brote. Durch diese Art der Zubereitung bleiben alle Vitalstoffe, Vitamine und Ballaststoffe erhalten, der Geschmack ist unvergleichlich.

Schnelles Nussbrot - in Rezept, das leicht nachzubacken ist

  • 1 Würfel Germ
  • 450 ml lauwarmes Wasser
  • 500 g Weizenvollmehl
  • 1 TL Meeresalz
  • 1 EL Obstessig
  • 1,5 Tassen grob gehackte Walnüsse
  • Milch zum Bepinseln                                                                                 

Die Germ im Wasser auflösen, Mehl, Salz und Nüsse vermischen, dann das Wasser (mit Germ) dazugeben, ebenso den Essig und vermischen, in die eingefettete Form geben und ins kalte Rohr stellen. Die Backtemperatur auf 200°C einstellen und ca. 1 Stunde backen, kurz vor Ende der Backzeit mit Milch oben bepinseln.

Heidenmehlroulade - ein Rezept für ein Sonntagsfrühstück

  • 6 Eier
  • 4 EL Wasser
  • 140 g Feinkristallzucker
  • 1 Pck Vanillezucker
  • 100 g Heidenmehl (=Buchweizenmehl)
  • 80 g Kochschokolade gerieben

Die Eier trennen, Eiweiß mit der Hälfte des Zuckers zu einem sehr steifen Schnee schlagen. Die Eidotter mit dem Wasser, Vanillezucker und dem restlichen Zucker sehr schaumig rühren. Das Mehl und die geriebene Schokolade vorsichtig unterrühren, den Eischnee unterheben. Die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech streichen und bei 180 °C im vorgeheizten Backrohr ca. 15 Minuten backen. Die fertige Roulade auf ein mit Kristallzucker bestreutes Geschirrtuch stürzen, das Backpapier vorsichtig abziehen und noch warm einrollen.

Für die Fülle 1 Becher Schlagobers mit etwas Staubzucker schlagen und Preiselbeeren nach Belieben unterrühren, damit die Roulade füllen und im Kühlschrank etwas durchkühlen lassen.

 Wissenswertes zum Buchweizen:

Buchweizen ist ein Köterichgewächs, er schmeckt wie Getreide, ist aber keines. Er enthält keine Gluten, liefert dem Körper aber alle acht essentiellen Aminosäuren. Für das Müsli oder den Frischkornbrei kann man den Buchweizen auch quetschen oder mit der Mühle frisch schroten.